LCD-TV mit LED-Technik
Was bei Notebook-Displays schon gang und gäbe ist, setzt sich nun auch bei den Fernsehgeräten durch. Die LED-Technik ermöglicht energiesparenden Betrieb und sehr flache Geräte.
Was bei Notebook-Displays schon gang und gäbe ist, setzt sich nun auch bei den Fernsehgeräten durch. Die LED-Technik ermöglicht energiesparenden Betrieb und sehr flache Geräte.
HDTV gilt als morderne Technologie zum deutlich besseren Darstellen von Bilder als mit analogen Verfahren. Schon jetzt verbreiten sich die privaten Geräte mit steigenden Zahlen und erobern die Haushalte. Auch wenn die Geräte immer größer, schöner und leistungsfähiger sind, stehen die Rekordhalter im Bereich HDTV in keinem Wohnzimmer.
Wer sich für den Kauf eines Flachbildschirms interessiert und nur den Begriff "HDTV" im Kopf hat, könnte ich schnell ärgern, wenn er übereilt ein Gerät kauft, das mit "Full-HD" gekennzeichnet ist.
Dieses "Prädikat" steht nämlich nicht für gestochen scharfes Bild, sondern für eine Eigenschaft, nämlich dass der Bildschirm eine Pixelanzahl von 1920 waagerecht und 1080 senkrecht hat.
Eine herkömmliche DVD besitzt zu wenig Speicherkapazität, insbesondere für HDTV-Material. Derzeit gibt es eine starke Konkurrenz zwischen den neuen Speichermedien Blu-rayDisc und HD-DVD. Auch wenn es so scheint, dass momentan die Blu-ray die Nase vorne hat, ist das letzte Wort noch nicht gesprochen.
Gemeinsam mit dem ZDF wird die ARD die Leichtathletik-WM im kommenden Jahr in HDTV ausstrahlen. Die Fernsehzuschauer können bei den Wettkämpfen dann in gestochen scharfer Bildqualität mitfiebern. Bei der Ausstrahlung im High Definition Television Format handelt es sich um die erste Testausstrahlung im ARD-Hauptprogramm.
Für Fernseh-Freunde wird HDTV immer mehr zur Realität. Premiere bietet bereits zwei Programme in hochauflösender Qualität an, der ORF wird die Fußball-Europameisterschaft in HDTV ausstrahlen und ARD und ZDF versprechen bis spätestens 2010 die Ausstrahlung hochauflösender Bilder. Dementsprechend gibt es im Fachhandel eine ganze Reihe von HDTV-Receivern, die nun von der Zeitschrift c't getestet wurden.
Mit dem Aldi 50“ Plasma-TV kommt am 12. Dezember ein neuer Kingsize-Plasma-Fernseher in den Handel. Für 2.399 Euro bietet das Gerät eine Bilddiagonale 127 Zentimetern (50 Zoll) und ist mit einer Auflösung von 1366 x 768 HD-ready.
Fernsehkomfort garantieren ein integrierter Doppeltuner mit PIP-Funktion, 499 Programmspeicherplätze und vier Breitband-Lautsprecher. Selbstverständlich lassen sich Home-Entertainment- und Multimedia-Geräte wie Set-Top Box, DVD-Player/Recorder, Videorecorder und Spielekonsolen anschliessen.
Michael Ballack wirbt im Auftrag von Sony für das hochauflösende Fernsehen. Der seit 2003 bestehende Testimonial-Vertrag mit dem Spitzenfußballer umfasst künftig auch dessen Engagement als Sonys Botschafter für High Definition (HD) und als Werbepartner im Umfeld der Fußballweltmeisterschaft 2006.
Der Fernsehhersteller Sharp appelliert an alle europäischen Sender, verbindliche Timings zur Einführung von HDTV zu kommunizieren. HDTV sei zwar das alles beherrschende Thema dieses Jahres. Doch während alle namhaften Hersteller bereits jetzt Full-HD oder HD-ready im Portfolio haben, fehle es auf lange Sicht noch an Inhalten, die auf diesen Geräten zu sehen sein sollen. Sharp-Europachef Hans Kleis forderte die Sender zu mehr Engagement auf, um eine Verunsicherung der Verbraucher zu vermeiden.
Mit der Übertragung von ProSieben und Sat.1 in High Definition ist der Startschuss für HDTV in Deutschland bereits gefallen. Die Unternehmensberatung Solon prognostiziert in einer neuen Studie, dass sich bis 2008 über 5 Mio. Haushalte mit HDTV-fähigen Fernsehern oder Projektoren ausgestattet haben werden. Das entspricht einer Penetration von 13 %. 1,4 Mio. Haushalte hiervon werden HDTV Sender auch aktiv nutzen, weil Sie zusätzlich über einen HDTV-fähigen Digitalreceiver verfügen und Zugriff auf entsprechend ausgestrahlte Sender haben. Bis 2010 sollen diese Zahlen auf 12,5 Mio. (33 %) passive und 5,5 Mio. (15 %) aktive HDTV Haushalte steigen.
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Olympische Winterspiele als Generalprobe für die Fußball-Weltmeisterschaft: Bereits ab 10. Februar 2006 produziert die Deutsche Telekom in Turin das Fernsehsignal in der Supertechnik HDTV.
Dass Turin zum unverhofften Probelauf für die WM 2006 wird, verdankt der Bonner Konzern einem jetzt unterschriebenen Vertrag mit dem japanischen Sender NHK.
In Deutschland beginnt das Zeitalter des hochauflösenden TV für das breite Publikum am 09. Juni mit dem WM-Eröffnungsspiel. Bis zum 09. Juli wird die Telekom alle 64 WM-Spiele als HDTV-Signal im 16:9-Format produzieren.
Nach einer aktuellen Untersuchung der internationalen Strategie- und Technologieberatung Booz Allen Hamilton ist bereits im kommenden Jahr mit einem Durchbruch des hochauflösenden Fernsehens zu rechnen.
War die Nachfrage mit deutlich unter einer Million verkaufter HDTV fähiger Breitbilddisplays bis 2004 noch überschaubar, könne die Branche bis 2008 mit einem jährlichen Absatzwachstum von durchschnittlich 85% in diesem Segment rechnen.
Besonders durch die baldige Marktreife der neuen DVD-Generation, HD-DVD und Blue Ray komme hoch auflösendes Fernsehen schrittweise zu den Verbrauchern und werde bald für ein neues Qualitätsempfinden deutscher Fernsehnutzer verantwortlich sein.
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In HDTV wurden bereits 1992 die Olympischen Spiele aufgezeichnet. Damals fehlte dem Projekt der technische Background, um wirtschaftlich tragbar zu sein. Heute, in Zeiten der vollen Digitalisierung und leistungsfähigen Kompressionsverfahren, scheint dem neuen hochauflösenden Fernsehen guter Erfolg beschieden zu sein. Allerdings wird es noch ein wenig dauern, bis jeder Fernsehzuschauer brilliante Bilder in HDTV-Qualität genießen kann. Zunächst nur über Satellit und schließlich auch über Kabelanschluss lassen sich dann die Bilder in kristallklarer Qualität empfangen.
HDTV Fernseher und Festplattenrekorder koppeln, drahtlose Boxen an das Multimedia Home Center anschließen, UMTS-Handy für mobiles Fernsehen einstellen, schnurloses IP-Telefon am DSL-Router anmelden – wer die neueste Elektronik nutzen will, hat oftmals mit den Tücken der Technik zu kämpfen. Die Dienstleistungsplattform LetsWorkIt hat dazu eine Umfrage durchgeführt. Ergebnis: Über zwei Drittel (68 Prozent) der Befragten haben Schwierigkeiten, neue Elektronikgeräte zum Laufen zu bringen. Mehr als die Hälfte (55 Prozent) besitzen eigenen Angaben zufolge mindestens ein Gerät, das nicht richtig funktioniert, weil es nie korrekt angeschlossen und eingestellt wurde.